Die Handball-Bundesliga präsentiert sich auch bei der Europameisterschaft in Norwegen als stärkste Liga der Welt. Fast ein Drittel aller bis zum Meldeschluss nominierten Spieler verdienen ihr Geld in Deutschland.
Insgesamt stehen 74 der 250 Akteure aus den 16 Nationalmannschaften bei deutschen Clubs unter Vertrag. Angeführt wird die Rangliste von Weltmeister Deutschland, bei dem alle 15 Spieler in der Bundesliga auflaufen. Platz zwei belegt Polen. Aus dem Kader des WM-Zweiten spielen immerhin elf Handballer in der stärksten Liga der Welt gefolgt von Tschechien mit neun und Island mit acht.Ganz ohne Bundesliga-Spieler treten der deutsche Vorrundengegner und EM-Zweite Spanien sowie Rekord-Olympiasieger Russland an. Jeweils einen Spieler aus deutschen Clubs bieten in Norwegen Olympiasieger Kroatien und EM-Neuling Montenegro auf.
Quelle: ftd.de










