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  1. #11
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    Die Lehren der Tests in Barcelona

    Von Haien und Hirschen

    Drei Tage der Wahrheit sind vorüber, sechs weitere werden noch folgen. In Barcelona haben die meisten Formel-1-Teams ihre ersten gemeinsamen Tests mit den neuen Autos abgeschlossen.

    Erkenntnisse gab es einige. Nicht nur, dass McLaren-Mercedes unter den rassistischen Pöbeleien einiger spanischer Chaoten gegen Lewis Hamilton leiden mussten, nur weil er 2007 ein hartes Duell gegen ihren Helden Fernando Alonso hatte.
    Auch sportlich gab es viel Bemerkenswertes. SPOX.com fasst die Brennpunkte der drei Tage auf dem Circuit de Catalunya zusammen.

    Der blaue Hai
    Für die spektakulärste aerodynamische Neuerung sorgte Red Bull. Am Freitag tauchte das Team plötzlich mit einer auffälligen Finne an der Airbox des Autos auf. Sie sieht nicht nur spektakulär aus, sie soll auch den Luftstrom zum Heckflügel, gerade beim Anbremsen einer Kurve stabilisieren. Im Prinzip handelt es sich bei der Finne um eine radikale Weiterentwicklung der bisher üblichen eckigen Finne an der Spitze der Motorabdeckung. Kurios: Red Bull fuhr zwar am Sonntag durch Mark Webber Bestzeit, allerdings mit der alten Motorabdeckung ohne Haifischflosse.

    Williams bricht Tests ab
    So gut Williams im Januar in Valencia in die Testsaison des Jahres 2008 gestartet war, so viele Probleme hatte das Team von Nico Rosberg in Barcelona. Am Freitag musste Williams die Tests abbrechen, nachdem der neue Frontflügel, den man mitgebracht hatte, am Auto von Kazuki Nakajima gebrochen war. Zwar setzte Williams am Samstag die Arbeit noch fort, doch den Sonntag schenkte man sich, nachdem die Probleme kurzfristig nicht komplett gelöst werden konnten. "Darum haben wir entschieden, in die Fabrik zurückzukehren, damit wir bis zum nächsten Test in einer Woche in Jerez eine Lösung parat haben", erklärte Technikchef Sam Michael den Verzicht.

    McLaren nutzt die Ferrari-Abstinenz
    Das einzige Spitzenteam, das nicht in Barcelona war, war Ferrari. Die Roten haben auf den Test verzichtet, weil es für sie schon am Montag in Bahrain weitergeht. Gut für die Silberpfeile, die ohne die Konkurrenz der bislang bärenstarken Scuderia zu großer Form aufliefen. Am Freitag fuhr Lewis Hamilton Bestzeit, am Samstag markierte er sogar die schnellste Rundenzeit für 2008er Autos. Am Sonntag unterstrichen Heikki Kovalainen und Hamilton die Leistungen des Wochenendes mit den Plätzen zwei und drei. McLaren-Mercedes scheint bereit, den Kampf mit Ferrari fortzusetzen.

    Vettel lässt aufhorchen
    Ein Deutscher fuhr in Barcelona Bestzeit - Sebastian Vettel. Am Samstag enteilte er im alten Toro Rosso nicht nur der gesamten Konkurrenz, er fuhr in 1:21,679 Minuten auch die schnellste Zeit des Wochenendes. Allerdings konnte er sich nicht entscheidend von seinem Teamkollegen Sebastien Bourdais absetzen. Auch der Franzose fuhr konstant stark. Am Sonntag war Bourdais als Siebter sogar stärker als Vettel (10.).

    Das Hirschgeweih zeigt Wirkung
    BMW-Sauber hat sich zumindest halbwegs von dem leichten Valencia-Schock erholt. Nachdem Nick Heidfeld Alarm geschlagen hatte, dass das Auto viel zu langsam und zu schwer zu fahren ist, haben sich die Weiß-Blauen auch dank der Optimierung des neuen Flügels mit Hirschgeweih auf der Nase in Barcelona stabilisiert. Heidfeld und Robert Kubica fuhren konstant unter die Top Fünf. Wirklichen Kontakt zu McLaren, gegen die man 2008 um Siege kämpfen will, hatte BMW-Sauber aber nur am Sonntag. Deshalb sagt Teamchef Mario Theissen trotz der Steigerung in der "Bild am Sonntag": Wir sind mit der Rundenzeit noch nicht zufrieden." Immerhin die Zuverlässigkeit passt, das war vor der Saison 2007 noch ganz anders.

    Alonso küsst Renault wach
    Zum ersten Mal hat der Spanier am Wochenende den neuen R28 getestet - und er war von Beginn an ganz vorne dabei. Zwar fehlt Renault nach Alonsos Aussage noch fast eine Sekunde auf die Spitze, aber vieles spricht dafür, dass er zumindest gegen BMW-Sauber um Podestplätze wird kämpfen können. Sorgen tut er sich etwas um das Wegfallen der Traktionskontrolle. Gerade ein Mann wie Alonso, der sehr aggressiv fährt, bekommt ein Problem mit seiner Fahrweise. "Im vergangenen Jahr sind wir mit Vollgas aus den Kurven herausgefahren, jetzt müssen wir dabei sehr dosiert mit dem Gaspedal umgehen. Das bedeutet, dass ich meinen Fahrstil massiv ändern muss." Für einen zweimaligen Weltmeister sollte das aber machbar sein.


    Quelle: spox.com
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    Kimis neuer Superfan

    Nur zwei Teams testen derzeit in der Wüste von Bahrain: Ferrari und Toyota.

    Ein ziemlich ungleiches Duell. Eine Demütigung war zu erwarten und eine Demütigung ist es bisher auch. Am vierten von insgesamt sechs Test-Tagen in der Sakhir-Wüste war natürlich wieder Kimi Räikkönen Schnellster. Am vierten Tag zum vierten Mal.
    Der Weltmeister absolvierte problemlos 66 Runden und war um 0,260 Sekunden flotter unterwegs als sein Teamkollege Felipe Massa im zweiten F2008. Die Toyota-Piloten konnten sich höchstens über das schöne Wetter freuen.
    Bei angenehmen 24 Grad spulten Jarno Trulli und Timo Glock ihr Programm ab. Ihr Rückstand war aber mit 1,468 Sekunden (Trulli) und 1,848 Sekunden (Glock) immens.
    Immerhin traten keine nennenswerten Zuverlässigkeitsprobleme auf und man konnte auch Boxenstopps üben. Ist ja auch etwas.

    Formel 1 goes Russia?

    Russland hat seine Bemühungen um einen Grand Prix mal wieder intensiviert. Angeblich soll dieser ab 2010 in St. Petersburg ausgetragen werden.
    Damit ist die Idee, am Roten Platz in Moskau zu fahren, wohl gescheitert. In St. Petersburg soll kein City-Kurs entstehen, sondern eine permanente Strecke gebaut werden.
    Bernie Ecclestone wird in nächster Zeit nach St. Petersburg reisen und sich mit Premierminister Wladimir Putin treffen.
    Ein Formel-1-Rennen in Russland wäre für Sponsoren auch deshalb interessant, weil dort Tabakwerbung noch erlaubt ist.
    Alonso kann es nicht lassen
    Dass Fernando Alonso nach seinem Abgang von McLaren-Mercedes nächste Saison nicht Lewis Hamilton den Titel wünscht, ist ein offenes Geheimnis.
    Dennoch hat sich der Spanier, wohl wissend, dass er im Renault keine Chance haben wird, dazu bemüßigt gefühlt, seine Vorliebe für Ferrari zu äußern.

    "Ich hoffe für die Tifosi, dass Ferrari eine gute Saison hat", sagte Alonso gegenüber "Crash.net". "Wenn ich keine Möglichkeit habe, die Meisterschaft zu gewinnen, dann hoffe ich, dass Ferrari es schafft."
    Alonso gab damit den Spekulationen, dass er im Verlauf seiner Karriere noch zu Ferrari wechseln will, neue Nahrung. Schon seit Monaten kursiert das Gerücht, dass er schon einen Ferrari-Vertrag für 2009 in der Tasche hat.

    Mosley kündigt Strafen an

    Vor den Formel-1-Testfahrten in dieser Woche in Jerez hat FIA-Präsident Max Mosley umgehende Strafen angekündigt, sollte es in Spanien erneut zu rassistischen Vorfällen kommen. "Wir werden alles tun, was wir können, dies auszumerzen. Wir werden tun, was immer notwendig ist", sagte der Chef des Internationalen Automobilverbandes FIA der "Sunday Times". Sollte das Problem nicht in den Griff zu bekommen sein, gebe es Sanktionen bis hin zur Streichung von einem der beiden spanischen Grands Prix in Barcelona und Valencia.
    Vor rund einer Woche war es auf dem Circuit de Catalunya nahe Barcelona, wo am 27. April der Große Preis von Spanien ausgetragen wird, zu Pöbeleien und rassistischen Parolen gegen den dunkelhäutigen McLaren-Mercedes-Piloten Lewis Hamilton gekommen.


    Quelle: spox.com
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    Nachtrennen kommen in der Formel 1 immer mehr in Mode: Nach Singapur und Malaysia will nun auch Bahrain einen Grand Prix unter Flutlicht
    Am 28. September findet der Grand Prix von Singapur statt, der nicht nur wegen der Formel-1-Premiere im asiatischen Stadtstaat Geschichte schreiben wird. Singapur ist nämlich das erste Nachtrennen der Geschichte der Königsklasse des Motorsports - und damit so etwas wie ein Trendsetter.Seit Singapur bewiesen hat, dass die Umsetzung eines Formel-1-Rennens unter Flutlicht möglich ist, hat sich auch Malaysia um einen solchen Event beworben und Australien wird von Bernie Ecclestone (erfolglos) dazu gedrängt. Doch nun gibt es mit Bahrain einen weiteren Interessenten für ein Nachtrennen: "Es ist nur natürlich, dass wir Informationen zusammentragen und die Vor- und Nachteile evaluieren", bestätigte Streckenchef Scheich Salman bin Isa Al Khalifa gegenüber den 'Gulf Daily News'.

    Ein Nachtrennen in Bahrain hätte abgesehen von der Sendezeit in der europäischen Primetime noch einen weiteren entscheidenden Vorteil. Der Sonntag ist im Wüstenstaat nämlich ein ganz normaler Arbeitstag, so dass man nach Feierabend womöglich mehr heimische Fans an den Bahrain International Circuit locken könnte. Bisher war der Grand Prix ja stets eher dürftig besucht.
    "Im Moment macht ein Rennen unter Flutlicht für Länder im Osten eher Sinn", so Scheich Salman. "Bei uns kann man darüber diskutieren und wir müssten erst langwierige Verhandlungen mit dem Formula One Management führen, bevor wir es in Betracht ziehen könnten." Man stehe der Idee aber grundsätzlich "nicht abgeneigt" gegenüber. Nur: Aufgrund der ähnlichen Zeitzone wie in Europa bringt ein Nachtrennen für Bahrain weniger als etwa für Singapur.



    Quelle: Motorsport-Total.com
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    Die Lehren aus den Tests in Bahrain

    Ferrari scheint unschlagbar
    Alle Teams sind dort auf der Strecke - außer Ferrari und Toyota. Die beiden befinden sich nach sechs Testtagen im fernen Bahrain auf der Rückreise. Testtage, die in der Öffentlichkeit nicht allzu sehr beachtet wurden, die aber eine Menge Aufschluss über die Form die beiden Rennställe brachte.

    Die erste Erkenntnis: Ferrari ist zum Start der neuen Saison in wenigen Wochen wohl kaum zu schlagen.

    Die Form der Scuderia in Bahrain war beängstigend. Nicht nur, dass man Toyota mehr als deutlich beherrscht hat, man hat auch die Zeiten aus dem Vorjahr pulverisiert.

    Räikkönens Zuversicht macht Angst vor Langeweile
    In 1:30,015 Minuten drehte Kimi Räikkönen die schnellste Runde der Tests, 2,6 Sekunden schneller als sein Teamkollege Felipe Massa bei seiner Pole-Runde 2007. Im Renntrimm war der neue Ferrari sogar drei Sekunden schneller als der alte.

    Noch mehr Angst als die Zahlen sollten der Konkurrenz jedoch die Aussagen von Räikkönen machen. "Wir stellen weder über eine Quali-Runde noch in den Long-Runs Schwächen fest", zitiert das Fachmagazin "Motorsport aktuell" den sonst eher zurückhaltenden Finnen.

    Es geht aber noch weiter: "Vor allem geht der Wagen sanft mit den Hinterreifen um. Wir haben wundervolle Traktion aus den Kurven heraus, das ganze Fahrzeug funktioniert harmonisch." Das Fazit des Weltmeisters: "Alle unsere Fortschritte sind wohl geplant, nichts wird dem Zufall überlassen. Alles läuft nach Plan."

    Duell gegen McLaren in Barcelona
    Einziges kleines Fragezeichen, und damit einzige Hoffnung der Konkurrenz, sind einige kleinere technische Defekte. So blieb zum Beispiel Felipe Massa am Sonntag mit Hydraulikproblemen im Motor liegen. "Die Zuverlässigkeit kommt natürlich nicht von selbst", sagte Räikkönen der "Gazzetta dello Sport". Sonderlich besorgt wirkt der Iceman jedoch nicht.

    Warum auch, schließlich wartet auf die Roten schon beim nächsten Test in Barcelona ein völlig neues Aerodynamik-Paket mit neuen Front- und Heckflügeln. "Mit den neuen Teilen werden wir uns weiter verbessern", sagte Räikkönen. Genau das fordert er von Ferrari auch.

    Denn: "In Barcelona werden wir gegen die Konkurrenten antreten und erfahren, wo wir stehen." Seit weit vorne höchstwahrscheinlich. Alles andere wäre eine riesige Überraschung.


    Quelle: spox.com



    Fazit: wenn der Ferrari so stark ist... solte man sich ne 8,0 Massa-quote bei Betair nicht entgehen lassen
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    Schumacher-Umstieg ins DTM-Lager perfekt
    Ralf Schumachers Umstieg ins Deutsche Tourenwagen Masters (DTM) ist perfekt. Der ehemalige Formel-1- Rennfahrer aus Kerpen tritt in der am 13. April in Hockenheim startenden Saison für Mercedes an.


    Schumacher unterzeichnete in Stuttgart einen Einjahresvertrag mit gegenseitiger Option. Der 32 Jahre alte Bruder von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher hatte bei Toyota keinen neuen Vertrag und auch bei keinem anderen Team ein Cockpit mehr erhalten und die Formel 1 nach insgesamt elf Jahren verlassen müssen.
    Sein Wechsel in die DTM hatte sich nach zwei Testfahrten für Mercedes schon vor Wochen abgezeichnet.
    Schumacher hatte sich danach sehr positiv über die DTM geäußert: "Ich habe mich im Mercedes sehr schnell wohlgefühlt. Das passt. Und Häkkinen oder Alesi haben auch Rennen gewonnen. Das ist natürlich auch irgendwann mein Ziel."

    Schumacher ist nach dem zweimaligen Weltmeister Mika Häkkinen (Finnland), dem Franzosen Jean Alesi oder Heinz-Harald Frentzen ein weiterer prominenter Formel-1-Vertreter, der in einen Tourenwagen umsteigt. Der 32 Jahre alte Rheinländer feierte sechs Grand-Prix-Siege.

    "Ralf muss zwei Lehrjahre einplanen"


    Finanziell muss Schumacher in der DTM gewaltige Abstriche machen: Statt der geschätzten 13 Millionen Euro, die er bei Toyota erhalten haben soll, wird er bei Mercedes etwa eine Million verdienen.
    Schumacher wird in der am 13. April in Hockenheim beginnenden DTM-Saison mit einem Vorjahres-Modell starten.
    "Ralf muss wie jeder andere Fahrer mindestens zwei Lehrjahre einplanen. Kommen, sehen, siegen - das gibt es in der DTM nicht", zitierte "Bild" Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug.


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    Formel-1-Boss Max Mosley bei Nazi-Sex-Party erwischt?

    Großer Wirbel um Max Mosley (67), den Präsidenten des Welt-Automobilverbands (FIA). Der Formel-1-Funktionär soll laut der englischen Zeitung „News of the World“ eine perverse Nazi-Sex-Party gefeiert haben!

    Ort des Orgie: Ein Londoner Apartment. Darin „vergnügte“ sich ein grauhaariger Mann, bei dem es sich angeblich um Mosley handelt, bei einer Orgie mit fünf Prostituierten in Nazi-Uniformen und KZ-Häftlingskleidung.
    Dabei entstand auch ein fünfstündiges (!) Video des geschmacklosen Treibens.


    F1 boss Max Mosley has sick nazi orgy with 5 hookers | News | News of the World
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  7. #17
    Administrator Avatar von kuhseng
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    Jetzt isses durch:

    Nur wer siegt, wird Weltmeister - News - Formel 1 - kicker online

    Nachdem soviel geändert wurde und die Deutschen vielleicht auch etwas holen könnten werd ich garantiert öfters einschalten in dieser Saison

  8. #18
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    die Regelung ist schlecht für Teams wie BMW...

    kann mich noch an Kubica letztes Jahr erinnern wo er zur Halbzeit oder später auf einmal erster war, dank vielen guten Top3 Platzierungen...

    aber dass halt gleich 4 Autos im Rennen immer ausfallen oder schlecht "laufen" (McLaren und Ferrari) ist sehr unwahrscheinlich...
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  9. #19
    Administrator Avatar von MisterX
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    Find die Regelung total bescheuert

    Das ja so als wäre im Fussball ein X nix mehr Wert

  10. #20
    Administrator Avatar von kuhseng
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    hm zur Zeit sind die Ergebnisse ja noch nicht so dass man die bisherigen Top-Teams automatisch zu den Favoriten zählen kann.

    was man so liest sind bisher BMW, Brawn und Ferrari entwicklungstechnisch gut unterwegs

    glaube dass durch die vielen Neuerungen an den Autos alles näher zusammenrückt

    Mir würds schon reichen wenn ein Deutscher vorne mitfährt!

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