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23.01.2008, 14:24
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NEWS Deutschland
Schalke verpflichtet Sanchez
Gelsenkirchen - Der FC Schalke 04 hat die Verpflichtung von Vicente Sanchez unter Dach und Fach gebracht und damit seine Transferaktivitäten in der Winterpause wohl abgeschlossen.
Der 28 Jahre alte Stürmer unterschrieb bei dem Bundesligisten nach der medizinischen Untersuchung am Donnerstag einen Vertrag bis 30. Juni 2011. Der Nationalspieler aus Uruguay (26 Länderspiele/4 Tore) ist nach Albert Streit (Eintracht Frankfurt) und Ze Roberto (Botafogo Rio de Janeiro) der dritte Schalker Neuzugang in der Winterpause.
"Ich habe von meinen uruguayischen Kollegen viel Positives über Schalke gehört. Der Verein zählt zu den größten in Europa. Hoffentlich kann ich hier zum Erfolg beitragen", sagte Sanchez nach seiner Unterschrift.
Sympathisch und beliebt
"Vicente Sanchez war unser absoluter Wunschkandidat für den Angriff. Er ist schnell, dribbelstark und hat einen guten Torabschluss", beschreibt Manager Andreas Müller die Vorzüge des Angreifers. "Zudem ist er ein sympathischer Typ, der bei seinen Vereinen sehr beliebt war."
Laut Chef-Trainer Mirko Slomka passt der flexibel einsetzbare Angreifer gut ins taktische Konzept. "Er wird unser Tempospiel noch mehr beleben. Wenn man sich seine Quote anschaut, sieht man, wie abschlussstark er ist."
hört sich ja schön an, aber nicht gerade der größte Stürmer mit nur 170 cm
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23.01.2008, 14:25
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Wolfsburg leiht Stuttgarter Ljuboja aus
Wolfsburg (dpa) - Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg leiht Stürmer Danijel Ljuboja vom deutschen Meister VfB Stuttgart bis zum Saisonende aus. Danach hat der VfL eine Kaufoption für einen Zweijahresvertrag.
Ljuboja hatte sich im Trainingslager des Tabellenelften in Albufeira/Portugal für ein Engagement empfohlen. Der 29 Jahre alte serbische Nationalspieler bestritt für den VfB Stuttgart und den Hamburger SV 42 Bundesligaspiele (13 Tore).
In Stuttgart war der eigenwillige Angreifer, der wiederholt mit Disziplinlosigkeiten aufgefallen ist, von Trainer Armin Veh zu Saisonbeginn 2006/2007 ausgemustert worden. Damals soll Ljuboja unmittelbar nach Abschluss eines bis 2009 datierten Vertrages dem VfB Betrug vorgeworfen haben. Der Hamburger SV lieh Ljuboja Ende August 2006 aus, doch auch im Norden gab es Ärger mit Disziplin-Fanatiker Huub Stevens, der ihn zu den Amateuren strafversetzte.
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23.01.2008, 20:33
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BVB holt KSC-Spielmacher
Karlsruhe - Eineinhalb Wochen vor Beginn der Bundesliga-Rückrunde sorgt Spielmacher Tamas Hajnal für Ernüchterung beim Karlsruher SC und Zufriedenheit bei Borussia Dortmund.
Trotz eines bis 2010 laufenden Vertrags beim KSC wechselt der ungarische Nationalspieler zum 1. Juli für vier Jahre zum BVB. "Wir freuen uns, dass wir ihn verpflichten konnten", sagte der Dortmunder Sportmanager Michael Zorc am Mittwoch der dpa.
Laut KSC-Manager Rolf Dohmen hatte Hajnal seinen derzeitigen Trainer Edmund Becker zuvor am Dienstagabend nach dem Testspiel beim SSV Reutlingen über seinen Wechsel in Kenntnis gesetzt.
Reizvolle Herausforderung
Aufgrund einer Ausstiegsklausel kann die Borussia ihren Wunschspieler Hajnal für eine Ablösesumme von 1,25 Millionen Euro verpflichten. "Wir glauben, dass er unser Offensivspiel deutlich beleben wird", sagte Zorc.
Die Entscheidung sei ihm "nicht leicht gefallen", aber ihn reize "die sportliche Herausforderung bei einem großen Verein", sagte der Ungar laut der Internet-Seite des KSC. "Für mich war es sehr wichtig, dass ich diese Entscheidung nicht zu lange mit mir herumtrage. Jetzt kann ich mich voll und ganz auf den KSC konzentrieren."
KSC ging bis an die Grenzen
Noch am Dienstag hatte Dohmen nach eigenen Angaben versucht, bei einem Treffen mit Hajnal-Berater Marc Wilmots den 1,65 Meter großen Spielmacher mit einem verbesserten Angebot von einem Verbleib beim badischen Aufsteiger zu überzeugen. "Wir sind bis an die Grenzen des Machbaren gegangen", erklärte der KSC-Manager.
Der in der Vorrunde mit starken Auftritten beeindruckende Hajnal erklärte weiter, die KSC-Verantwortlichen seien nun natürlich enttäuscht. "Aber man hat auch Verständnis für mich und meine Situation. Das bestätigt, wie ich den Verein bisher erlebt habe - und das will ich bis zum Sommer zurückzahlen."
Drei weitere Leistungsträger mit Ausstiegsklauseln
Der frühere Schalke-Profi war erst im vergangenen Sommer für eine Ablöse von 450.000 Euro vom Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern in den Wildpark gewechselt. Ende Dezember hatte BVB-Manager Zorc den KSC informiert, dass die Westfalen mit Hajnal Gespräche führen wollen.
Neben Hajnal haben bei den auf Tabellenplatz sechs rangierenden Karlsruhern auch die Innenverteidiger Maik Franz und Mario Eggimann sowie Stammtorwart Markus Miller Ausstiegsklauseln in ihren Verträgen, die ihnen einen Wechsel zum Saisonende ermöglichen könnten.
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24.01.2008, 16:28
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Der stille Abgang des Johan Micoud
Der Chef, den keiner mehr braucht
Bordeaux - "Warum? Warum bloß habe ich Werder Bremen verlassen?" Diese Frage stellt sich Johan Micoud dieser Tage immer häufiger.
Im Sommer 2006 kehrte der Spielmacher dem SVW den Rücken, um bei seinem alten Verein Girondins Bordeaux anzuheuern. Seiner Frau zuliebe, wie er sagt. Und weil er in Bremen keine Bindung zum deutschen Leben fand.
Doch jetzt ist "Jo" unglücklich. Schon in der vergangenen Saison lief es nicht. Die Mitspieler mieden den 34-Jährrigen nicht nur Abseits des Platzes, und zum damaligen Trainer Ricardo hatte der als eigenbrötlerisch geltende Franzose so gut wie keinen Kontakt.
Die Konsequenz: Er stritt sich oft mit dem Übungsleiter und landete auf der Bank. Einmal weigerte sich Micoud sogar, sich während eines Ligaspiels warm zu machen. Schon von Beginn an stand die Zusammenarbeit Ricardo/Micoud unter keinem guten Stern: Ricardo wollte den alternden Spielmacher gar nicht haben, die Verpflichtung war ein Alleingang des Sportdirektors Michel Pavon, einem guten Freund von Micoud.
"Habe von mir auch mehr erwartet"
Das Blatt schien sich erst zu wenden, als im vergangenen Sommer sein ehemaliger Kollege aus der französischen Nationalmannschaft, Laurent Blanc, als neuer Trainer vorgestellt wurde. Doch auch Blanc lässt "Le Chef", wie er in Bremen genannt wurde, nur jedes zweite Spiel ran.
Micoud murrt nicht, Micoud bleibt still. Vielleicht, weil er mit seiner Karriere schon insgeheim abgeschlossen hat. Als ihn die Lokalpresse unlängst kritisierte, entschied er sich kurzerhand, mit keinem Journalisten mehr zu reden. Auf Kritik reagiert der 34-Jährige immer noch gerne trotzig, wie ein Kind - das war auch in Bremen nicht anders.
Doch in Bremen haben sie ihn längst vergessen. Seit Diego an der Weser wirbelt, ist Micoud nur noch ein Name aus vergangenen Tagen, nichts Greifbares mehr. Greifbar war dagegen die Schubserei, die sich der 34-Jährige im vergangenen Sommer mit Jean-Claude Darcheville (mittlerweile Glasgow Rangers) im Training lieferte.
"Ich habe mich schon oft gefragt, ob ich hier überhaupt gebraucht werde", meinte er zu Beginn der Saison frustriert. Dabei klang auch Selbstkritik mit: "Ich habe von mir auch mehr erwartet. Aber hier ist das Spielsystem völlig anders als in Bremen, wo ich richtig Spaß hatte. Die Ligue 1 ist definitiv viel zu defensiv, zu taktisch geprägt", so Micoud.
Zidanes "treffendes" Zitat
Es passt ins Bild, dass er seine größten Erfolge in Deutschland gefeiert hat, nicht in Frankreich. Mit Bremen holte er 2004 Meisterschaft und Pokal, insgesamt brachte es "Le Chef" auf 31 Treffer in 123 Bundesliga-Partien.
In dieser Zeit verbuchte er auch seinen einzigen Erfolg mit der Nationalmannschaft. Beim EM-Triumph 2000 stand er im Kader, zwei Jahre später war er beim Vorrunden-K.o. bei der Weltmeisterschaft ebenfalls mit von der Partie. Insgesamt waren es aber nur 17 Einsätze für die Equipe Tricolore, ein gewisser Zinedine Zidane war sein Hindernis.
Der sagte einmal über Micoud: "Jo ist ein fantastischer Spieler. Doch er braucht immer wieder einen Tritt in den Arsch, um Top-Leistungen abzurufen." Ein schlampiges Genie eben. Genial, aber faul. Ein Genie, das sich für die Bundesliga zunächst überhaupt nicht begeistern konnte.
"Vor meinem Wechsel nach Bremen dachte ich, dass ich nie in der Bundesliga spielen werde, denn das Bild dieser Liga war in Frankreich nicht gerade positiv. Das Spiel wäre zu körperbetont, hieß es. Aber ich habe dort eine spektakuläre Spielweise entdeckt. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß", erinnert er sich an seine Bremer Tage zurück.
Zu Beginn habe er Schwierigkeiten und wollte nach einem Jahr schon fast wieder weg. "Aber es lief immer besser und ich bin sogar vier Jahre geblieben", erzählt er.
Die Schuhe am Nagel
Am Ende gab seine Frau Ana den Ausschlag zur Rückkehr. "Mit der Familie waren wir in Bremen eher isoliert. Wir hatten kaum Freunde, außer Paul Stalteri. Im alltäglichen Leben war es wirklich nicht einfach. Hier im Südwesten Frankreichs kennen wir viel mehr Leute", so Micoud.
Auf eine Sache ist der 34-Jährige aber heute noch stolz: "Ich habe dafür gesorgt, dass Spieler wie Miroslav Klose oder Tim Borowski Weltklassespieler geworden sind." Im Nachhinein wäre ein Karriereende in Bremen wohl doch verlockend gewesen. Sein Vertrag läuft nur noch bis Sommer, dann ist er 35.
Micoud hat bereits angekündigt, dass er dann seine Schuhe an den Nagel hängen wird. Ein letzter Traum bleibt: "Ich möchte meine Karriere mit einem Titel beenden." Derzeit ist Bordeaux mit drei Punkten hinter Serienmeister Lyon Zweiter.
Vielleicht klappt es mit dem Titel ja. Danach wird man wohl nie mehr wieder was von ihm hören. Im Fußball-Geschäft sieht Micoud keine Zukunft. Es ist einfach nicht seine Welt.
Quelle: spox.com
habs mal hier rein getan, weil nen extra Frankreich News Ordner hätte nicht gelohnt...
so hart kann Fußball sein...
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24.01.2008, 16:47
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Mir wird er immer in Erinnerung bleiben....denn als ich gesehen habe was der alles im Einkaufswagen hatte, hat sich der Lumpiz mal lieber an einer anderen Kasse angestellt und es sogar in Kauf genommen, das die etwas ältere Dame Ihre Centstückchen einzeln verabschiedet hat. 
Die 3 Paletten Joghurt haben noch nicht mal mehr in den Einkaufswagen gepaßt, zum Glück war er mit seinem "Alltagsauto"(Porsche Cayenne) beim einkaufen war
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25.01.2008, 08:35
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Roque Junior will nicht mehr für MSV spielen
Der brasilianische Fußball-Profi Roque Junior will nicht mehr für den MSV Duisburg spielen. Wie der Bundesliga-Club mitteilte, habe der Verteidiger aufgrund seiner körperlichen Verfassung die Entscheidung getroffen. Er sehe sich mental nicht mehr in der Lage, in der Bundesliga zu bestehen, hieß es in einer Presseerklärung des Clubs. Der Weltmeister von 2002 war erst im Laufe der Vorrunde zum Tabellenletzten gewechselt und bestritt bislang vier Bundesliga-Spiele für den MSV.
Roque Junior, der nach einer Achillessehnen-Operation und mehreren muskulären Verletzungen immer wieder Rückschläge erlitt, bat den Club um die vorzeitige Auflösung des bis Saisonende datierten Vertrages.
Somit steht Trainer Rudi Bommer zum Rückrundenbeginn am 2. Februar gegen Borussia Dortmund vor großen Problemen. Neben Roque Junior fallen auch Torhüter Tom Starke (Knochenabsplitterung am Fuß) und Verteidiger Fernando Santos (Kieferbruch) aus. Starke fehlt mindestens drei Wochen. Zudem muss der ohnehin zum Afrika-Cup abgestellte Mohamadou Idrissou noch eine Sperre von zwei Spielen absitzen.
Verstärkt hat sich der Club mit Silvio Schröter vom Liga-Konkurrenten Hannover 96. Der Mittelfeldspieler erhält einen leistungsbezogenen Vertrag bis zum Saisonende. Schröter soll im Testspiel gegen den Wuppertaler SV Borussia sein Debüt geben. «Wir freuen uns mit Silvio Schröter einen flexiblen Mittelfeldspieler bekommen zu haben, mit dem wir eine langfristige Zusammenarbeit anstreben», sagte MSV- Sportdirektor Bruno Hübner.
Quelle:weltfootball.de
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25.01.2008, 08:37
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96er Ismaël laboriert an Schleimbeutel-Entzündung
Fußball-Profi Valérien Ismaël von Hannover 96 laboriert an einer Schleimbeutel-Entzündung und Sehnenreizung im rechten Kniegelenk. Das hat die Untersuchung bei einem Spezialisten in Augsburg ergeben. «Das ist eine normale Reaktion auf die hohen Belastungen der letzten Wochen», sagte 96-Mannschaftsarzt Wego Kregehr nach dem Termin bei dem Kniespezialisten. Der Arzt hatte Ismaël bereits im vergangenen Jahr das rechte Knie operiert.
Zuletzt hatte der in der Winterpause von Bayern München zum Bundesliga-Konkurrenten nach Hannover gewechselte Abwehrspieler über leichte Schmerzen im rechten Kniegelenk geklagt. Deswegen fehlte der Franzose bereits beim 4:1 im Testspiel gegen den SC Paderborn und wird auch in der Partie bei 1899 Hoffenheim am 25. Januar aussetzen. Auch Trainer Dieter Hecking führte die Probleme auf die Belastungen zurück. «Wenn man 13 Monate nicht gespielt hat, besitzt man Defizite, die man nicht in vier Wochen aufholen kann», sagte der 96-Coach.
Quelle:weltfootball.de
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25.01.2008, 17:06
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BVB verlängert Vertrag mit Trainer Doll bis 2010
Borussia Dortmund setzt weiter auf Thomas Doll. Nach wochenlangem Vertragspoker einigten sich beide Seiten auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2010.Der im März 2007 verpflichtete Fußball-Lehrer soll den im Mittelmaß versunkenen Revierclub zurück auf die europäische Bühne führen. «Wir haben in intensiven Gesprächen ein tragfähiges sportliches Zukunftskonzept entwickelt», sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke in Dortmund.
Der Unterschrift Dolls war ein hartes Ringen um Vertragsdetails vorausgegangen. Anders als Sportdirektor Michael Zorc, der sich unlängst mit einem Vertrag bis 2009 begnügen musste, konnte sich Doll mit seinen Forderungen nach einer längeren Laufzeit durchsetzen. Wie Watzke sieht auch der Coach trotz des bisher dürftigen Saisonverlaufs gute Perspektiven für den Bundesliga-Zehnten: «Wir wollen gemeinsam hier noch einiges bewegen. Das hat dieser Club und das haben seine großartigen Fans verdient.»
Dem Vernehmen nach musste Doll in den mitunter kontroversen Vertragsgesprächen jedoch auch Einschnitte hinnehmen. So gilt es als unwahrscheinlich, dass der von ihm protegierte, aber von der Vereinsführung kritisch beäugte Mentaltrainer Jürgen Lohr weiter in der bisherigen Form für den BVB arbeiten wird. Eine Entscheidung zu dieser Personalie soll in den kommenden Tagen getroffen werden.
Noch vor Monaten standen die Zeichen beim BVB eher auf Trennung von Doll. Ein lautes Wortgefecht zwischen Sportdirektor Zorc und dem 41-Jährigen Anfang September am Dortmunder Flughafen galt als Indiz für eine fortschreitende Klimaverschlechterung. Zudem klagte der ehemalige HSV-Trainer mehrfach über das kritische Umfeld der Borussia. «Manchmal habe ich das Gefühl, man lebt hier noch in Zeiten, in denen Champions League gespielt wurde, und zieht aus diesen Zeiten das Recht auf vernichtende Urteile», monierte er im November.
Doll hält die hehren Ziele der BVB-Spitze für realistisch. Mit der finanziellen Konsolidierung des BVB soll auch ein sportlicher Aufschwung einhergehen. Dem noch vor drei Jahren von der Insolvenz bedrohten Club stehen laut Watzke schon bald deutlich mehr finanzielle Mittel zur Verstärkung des Kaders zur Verfügung. Die Aussicht auf bessere Zeiten war für Doll ein Grund mehr zu bleiben: «Ich bin glücklich über die Vertragsverlängerung, denn ich arbeite mit Begeisterung und großem Engagement für Borussia Dortmund.»
Neben Doll spielt auch Sebastian Kehl in den Dortmunder Zukunftsplanungen eine zentrale Rolle. Mit Nachdruck drängte der Trainer die Vereinsführung, den zum Saisonende ablösefreien Nationalspieler nicht ziehen zu lassen. Der nach monatelanger Verletzung wiedergenese Kehl liebäugelt mit einem Wechsel ins Ausland.
quelle:weltfootball.de
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30.01.2008, 14:12
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Bochum präsentiert zwei weitere Neuzugänge
Der VfL Bochum hat seine Winter-Neuzugänge zwei und drei präsentiert. Wie der Bundesligist mitteilte, hat der Japaner Shinji Ono einen Vertrag bis 2010 unterschrieben, der für die 1. und 2. Liga gilt. Auch Alexej Belik wechselt mit sofortiger Wirkung ins Revier.
Der 26 Jahre alte ukrainische Nationalstürmer wird bis Ende dieser Saison von Schachtjor Donezk ausgeliehen. Der 28-jährige Ono kommt von Urawa Red Diamonds und war 2002 Asiens «Fußballer des Jahres».
Über die Ablösesumme für Ono machte der VfL keine Angaben. Sie dürfte aber bei rund 500 000 Euro liegen. Für den 55-maligen japanischen Nationalspieler, der an drei Weltmeisterschaften (1998, 2002, 2006) teilnahm, ist es das zweite Gastspiel in Europa. Von 2001 bis 2006 war der offensive Mittelfeldspieler für Feyenoord Rotterdam aktiv. Mit dem niederländischen Club gewann er 2002 den UEFA-Cup. Vor der Verpflichtung von Ono und Belik hatte Bochum nach der Hinrunde Mimoun Azaouagh vom Nachbarn Schalke 04 ausgeliehen.
quelle:weltfootball.de
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Alkohol ist keine Lösung!
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30.01.2008, 16:15
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Die Letzten ihrer Art
Ab der kommenden Saison dürfen die Reservemannschaften der Profiklubs im Rahmen der Regionalliga-Reform nicht mehr am Pokal teilnehmen. Der Pokal-Auftritt der Werder-Amateure könnte deshalb der letzte der Geschichte sein.
Hertha im Finale, Bayern am erfolgreichsten
Den größten Coup landeten 1993 die Amateure von Hertha BSC Berlin mit dem Einzug ins Finale gegen Leverkusen (Bild). Erst ein Kopfballtreffer in der 78. Minute von Ulf Kirsten beendete den Traum der Amateure um Carsten Ramelow, Christian Fiedler und Andreas Schmidt vom ersten Pokalsieg einer Reservemannschaft.
Über die Jahre gesehen ist aber die "Zweite" von Bayern München die erfolgreichste Amateurmannschaft.
Quelle: spox.com (gekürzt)
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