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08.03.2008, 12:11
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#41 (permalink)
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Administrator
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Dynamo Dresden ab April zahlungsunfähig
| Dresden (dpa) - Fußball-Regionalligist SG Dynamo Dresden droht in drei Wochen die Zahlungsunfähigkeit. Wie der Verein bestätigte, können ab April Gehälter und Lieferantenverbindlichkeiten nicht mehr gezahlt werden.
«Die Liquidität ist ab April nicht mehr gesichert», sagte Hauptgeschäftsführer Bernd Maas. Im laufenden Etat fehlen dem Verein 1,2 Millionen Euro. Darüber hatte er bereits am 6. März die Vereinsmitglieder auf einer außerordentlichen Versammlung informiert.
Als Gründe für die Planungsdifferenz nannte Maas unter anderem fehlende Eintrittsgelder durch den Stadionneubau sowie hohe Personal- und Betriebskosten. Weil auf der Stadionbaustelle derzeit nur 9000 statt der eingeplanten 12 000 Zuschauer Platz finden, fehlen 560 000 Euro an Zuschauer-Einnahmen. Zudem seien Gespräche mit einem Großinvestor in dieser Woche ergebnislos abgebrochen worden. «Davon hatten wir uns kurzfristig Mittel erhofft», sagte Maas.
Die Hauptschuld lastet der Verein dem früheren Hauptgeschäftsführer Volkmar Köster an, der im Juli 2007 entlassen wurde. Einen durch ihn vorgelegten Etat hatte der Aufsichtsrat bereits im Februar 2007 abgelehnt. Stattdessen sei der Verein ohne genehmigte Finanzplanung in die laufende Saison gegangen. «Bernd Maas muss das nun ausbaden», sagte Aufsichtsratschef Thomas Mulansky.
Um die drohende Insolvenz noch abzuwenden, ruhen die Hoffnungen auf Sponsoren und der Stadt Dresden, die dem Traditionsverein finanziell unter die Arme greifen soll. Erste Gespräche fanden bereits statt. Derzeit untersucht ein Wirtschaftsprüfer die wirtschaftliche Schieflage. Eine bedingungslose finanzielle Bezuschussung sei jedoch hochproblematisch, teilte die Landeshauptstadt am Freitag mit. «Gerade vor dem Hintergrund des Stadionneubaus wollen wir die SG Dynamo Dresden in solch einer Situation aber nicht alleine lassen», sagte Rathaussprecher Kai Schulz. Allerdings müsse ein städtisches Darlehen vom Stadtrat genehmigt werden und könne nur die letzte Option sein. Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann soll eine Lösung finden.
Am 8. März wollen die Spieler gegen Rot-Weiß Oberhausen ihren Teil zur Entschärfung der Situation beitragen. «Über den sportlichen Weg können wir Bereitschaft für Hilfe von außen wecken», hofft Maas. In den Reihen der Sachsen werden Pavel David (Muskelfaserriss) und Sascha Pfeffer (Knöchelverletzung) ebenso fehlen wie Daniel Ernemann, Tomas Votava und Lars Jungnickel, die in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen.
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10.03.2008, 18:27
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#42 (permalink)
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KSC-Kapitän Eggimann wechselt nach Hannover
Hannover 96 hat auf die permanenten Abwehrschwächen reagiert und mit Mario Eggimann vom Karlsruher SC einen weiteren Innenverteidiger verpflichtet.
Nach Valerien Ismaël vom FC Bayern München, der bereits seinen Einstand bei 96 gegeben hat, wechselt Eggimann zur kommenden Saison zu dem niedersächsischen Fußball-Bundesligisten. Der Schweizer Nationalspieler erhält einen Vertrag bis 2013. «Ich wollte nach sechs Jahren beim KSC mal wieder etwas anderes sehen. Mich verbinden mit Karlsruhe viele Emotionen, deshalb ist mir die Entscheidung schwergefallen», sagte Eggimann in Hannover.
Eggimanns Kontrakt in Karlsruhe ist bis 2010 datiert, enthält aber eine Ausstiegsklausel mit einer festgeschriebenen Ablösesumme, über die 96 keine Angaben machte. Sie soll bei mehr als einer Million Euro liegen. «Wir haben die Notwendigkeit gesehen, einen weiteren Innenverteidiger zu verpflichten», sagte Trainer Dieter Hecking. In Karlsruhe ist Eggimann als Kapitän eine der zentralen Figuren. Seit 2002 spielt der 27-Jährige bei den Badenern. Im vergangenen September gab der Schweizer sein Debüt in der Nationalelf und wird voraussichtlich bei der Endrunde im Juni in seiner Heimat und in Österreich dabei sein. «Die Chancen stehen gut», bestätigte Eggimann.
Quelle: weltfootball.de
p.s. Jetzt kommt wohl der Ausverkauf und nächstes Jahr der Abstieg
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Alkohol ist keine Lösung!
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12.03.2008, 12:27
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#43 (permalink)
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Paukenschlag bei Hertha BSC! Ex-Nationalspieler Malik Fathi verlässt den Fußball-Bundesligisten Hertha BSC und wechselt mit sofortiger Wirkung zu Spartak Moskau. Wie die Berliner mitteilten, wird der Linksverteidiger noch am Mittwoch nach Russland reisen, wo erst am Samstag die neue Saison beginnt. Die Ablöse soll angeblich bei vier Millionen Euro liegen. Hertha BSC hatte in der vorigen Woche von einer Option Gebrauch gemacht und den Vertrag des 24-Jährigen bis2009 verlängert.
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12.03.2008, 12:47
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#44 (permalink)
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Moderator
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[...] "Das Angebot der letzten Woche von 1,5 Millionen hat Spartak Moskau deutlich erhöht. Wenn es wirtschaftlich nicht attraktiv gewesen wäre, hätten wir dem Wechsel nicht zugestimmt." Sollte dieser zustande kommen, war das Spiel in Dortmund die letzte Partie von Malik Fathi im Hertha-Dress.
Ciao Ciao... Hertha kann jeden "Penny" gebrauchen
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14.03.2008, 10:27
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VfB Stuttgart bekommt reines Fußballstadion
| Stuttgart (dpa) - Der deutsche Meister VfB Stuttgart erhält eine reine Fußball-Arena. Am 24. April soll der Umbau des Daimler-Stadions vom Gemeinderat beschlossen werden.
Ein detaillierte Plan wurde den Fraktionen bereits vorgestellt und soll am 2. April bei einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ein Sprecher der Stadt bestätigte entsprechende Medienberichte; es seien nur noch Details zu klären. Die Gesamtinvestition beträgt 73,2 Millionen Euro. Der VfB bringt als stiller Gesellschafter 27 Millionen ein.
Da die Laufbahn entfernt wird, ist der Umbau das Ende des internationalen Leichtathletik-Standorts Stuttgart. Vergeblich hatten der Württembergische Leichtathletik-Verband (WLV) und der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) gegen eine Fußball-Arena gekämpft. Schließlich hatte die olympische Kernsportart bei der Europameisterschaft 1986 und bei der Weltmeisterschaft 1993 im Daimler-Stadion rauschende Feste gefeiert. Allerdings gelang es den Funktionären nie, die Begeisterung weiterzutragen: Das Weltfinale fuhr zuletzt ein Defizit ein.
Die Bauarbeiten sollen im April 2009 beginnen. Ende 2011 will der VfB vor neuer Kulisse spielen. Die beiden Kurven werden abgerissen, die Tribünen direkt ans Spielfeld herangebaut. Das Fassungsvermögen steigt von 55 900 auf 56 400 Zuschauer. Zudem wird das Spielfeld um eineinhalb Meter abgesenkt und das Dach angepasst. Unter einer Tribüne entsteht eine Halle für mehr als 2000 Besucher.
Um den Umbau finanzieren zu können, haben sich Oberbürgermeister Wolfgang Schuster und Finanzbürgermeister Michael Föll (beide CDU) sowie VfB-Präsident Erwin Staudt einen Winkelzug ausgedacht: Die Objektgesellschaft Neckarpark GmbH baut das Stadion um und vermietet es an den VfB. Zudem übernimmt sie von der Stadt 33 Millionen Euro Altschulden aus der Modernisierung der Haupttribüne. Der VfB bringt neben einmalig 27 Millionen Euro - die Sponsoren bezahlen sollen - noch eine Pacht von jährlich 5,3 Millionen Euro und einen Anteil aus den Einnahmen der Eintrittskarten (1,1 Millionen) ein.
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14.03.2008, 20:06
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#46 (permalink)
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der nächste traditionsverein:
Darmstadt stellt Insolvenzantrag
Der Ex-Bundesligist SV Darmstadt 98, momentan Spitzenreiter der Oberliga Hessen, hat beim Amtsgericht am Mittwoch einen Insolvenzantrag gestellt.
| Ein Traditionsverein steht vor dem Aus: Der SV Darmstadt 98 hat am Mittwoch beim Amtsgericht Darmstadt einen Insolvenzantrag gestellt. Der hessische Klub, der in den Spielzeiten 1978/1979 und 1981/1982 der Ersten Bundesliga angehörte und viele Jahre in der Zweiten Liga verbrachte, hat Verbindlichkeiten von rund 900.000 Euro und soll zudem eine Vergleichsforderung des Finanzamtes von 1,1 Millionen Euro begleichen.
Das Amtsgericht Darmstadt bestellte Dr. Jan Markus Plathner zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Dr. Plathner, der der Rechtsanwaltskanzlei angehört, die auch den Ex-Regionalligisten 1. FC Eschborn (momentan Zweiter der Landesklasse Hessen) sanierte, betonte, dass der Spielbetrieb der Darmstädter zunächst aufrechterhalten werden soll. Am heutigen Donnerstag werden die Darmstädter zu einem Benefizspiel gegen den Zweitligisten 1. FSV Mainz 05 antreten. In der Oberliga Hessen ist die Mannschaft von 98-Trainer Gerhard Kleppinger, der von 1997 bis 1999 beim FC St. Pauli als Co-Trainer und Chefcoach tätig war, momentan Spitzenreiter.
Sportlich hat das Team, aus dem vor der Saison unter anderem Stephan Hanke (zum Nord-Oberligisten Altona 93) und Bertrand Bingana (kickte in der Jugend in Hamburg beim Niendorfer TSV, Germania Schnelsen und St. Pauli) ausschieden, also gute Chancen, die Qualifikation für die neue, dreigleisige Regionalliga zu schaffen (dafür muss in der Oberliga Hessen der vierte Platz erreicht werden). Ob die „Lilien“ vom Deutschen Fußball-Bund eine Regionalliga-Lizenz bekommen, ist aber fraglich – und sollte das Insolvenzverfahren vor dem 30. Juni eröffnet werden, hätte dies den Zwangsabstieg zur Folge.
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15.03.2008, 04:45
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#47 (permalink)
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erst als ichs gelesen hab dachte ich: hmmm wieder einer weg. aber 4 millionen für fathi? weg damit. hat mir überhaupt nicht mehr gefallen der kerl. problem is nur hertha is zu dumm von dem geld nen ordentlichen/besseren ersatz zu holen 
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20.03.2008, 15:08
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#48 (permalink)
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10.04.2008, 10:26
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#49 (permalink)
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VfB Lübeck beantragt Insolvenz
| | Regionalligist VfB Lübeck hat heute beim Amtsgericht Lübeck die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das melden mehrere Medien unter Berufung auf die Lübecker Nachrichten. Den Verein sollen Verbindlichkeiten von rund 4 Millionen Euro belasten. Da die Dauer eines Insolvenzverfahrens ungewiss ist, hofft der Verein, die Saison noch ordnungsgemäß zu Ende spielen zu können. Anderenfalls müssten alle Spiele in der Regionalliga Nord mit Beteiligung des VfB Lübeck annulliert werden. |
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13.04.2008, 12:10
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#50 (permalink)
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SLOMKA ENTLASSEN
die ham n Knall...
gestern zwar relativ hoch verloren, aber was erwarten die bitte für Saisonziele
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